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Stimmen zum René-Marcic-Preis


Der bemerkenswerte Erfolg der Salzburger Straßenzeitung Apropos, die hauptverantwortlich von den beiden Preisträgerinnen getragen und gestaltet wird, fällt in eine Zeit, in der das Medium Zeitung mitten in einem heftigen Umbruch steht. Eine gute Zeitung, von engagierten, freien, kritischen Journalisten gemacht, ist ein unverzichtbarer Teil der Grundausstattung einer demokratischen Gesellschaft. Apropos ist eine Zeitung, die nicht marktschreierisch, sondern authentisch vom Leben der Menschen erzählt, von seinen Tiefen und auch seinen Höhen - ohne Jammerton und mit einer starken, einprägsamen Stimme. Es sind Menschen wie Michaela Gründler und Anja Pia Keglevic und die vielen engagierten Geister, die bloßes Rotationspapier mit wirklichem Leben erfüllen. (...) Zwei Euro sind nicht wirklich viel für eine echte Chance auf Horizonterweiterung! Nicht jene, die den Kaufpreis stets freundlich entgegennehmen, sind die wirklich Begünstigten. In vielfacher Weise sind wir es: die Leserinnen und Leser von Apropos. Dafür ein herzliches Dankeschön! (...) Qualitätvolle, herausragende publizistische Leistungen haben in Salzburg einen Namen: Apropos. Und Qualität hat ihren Preis. In diesem Fall ist es eben ein hoch-offizieller Landespreis.
Gabi Burgstaller, Landeshauptfrau


Blicken wir auf die stattliche Zahl der Marcic-Laureaten zurück, so sehen wir, dass viele von ihnen für Leistungen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere geehrt worden sind, noch mehr wohl für ihr Lebenswerk. Im Unterschied dazu haben wir Michaela Gründler und Anja Keglevic auf der ersten Stufe ihrer Laufbahn vorgeschlagen. Das heißt, dass die Gesellschaft von ihnen noch etwas erwartet.
Michael Schmolke, Juryvorsitzender und em. Univ. Prof.

 
Ich gratuliere ganz herzlich zum Rene Marcic-Preis. Michaela Gründler und ihre Kollegin haben ihn verdient. Denn Apropos ist inzwischen eine gut gemachte und gut zu lesende Zeitung, hinter der auch sehr viel Engagement steckt. Das merkt man, dass das Blatt mit Herzblut gemacht wird und auch noch eine Idee damit verfolgt wird. Ich habe Michaela Gründler als engagierte STANDARD-Leserin bei einer Blattkritik kennengelernt und weiß deshalb auch, dass sie nicht nur eine professionelle Kollegin, sondern auch eine sehr gute Beobachterin ist. Herzlichen Glückwunsch!
Alexandra Föderl-Schmid, STANDARD-Chefredakteurin

 
Herr OStR Hans Russegger machte mich auf die Verleihung des René-Marcic-Preises an Sie und Ihre Kollegin aufmerksam. Natürlich macht es den Schulleiter Ihrer ehemaligen Schule stolz von dieser Ehrung zu hören und ich gratuliere zu dieser Leistung von ganzem Herzen.
Klaus Enengl, Direktor Tourismusschule Bad Ischl

 
Herzlichen Glückwunsch zur Preisverleihung! Eine tolle Auszeichnung und großartige Bestätigung Ihrer konsequenten Arbeit; super und weiter so! Herzlichst
Helmut Köllensperger, Vorstandsmitglied Wüstenrot

 
Gratuliere übrigens zum Preis - wir sind ja in derselben Ausgabe des „Österreichischen Journalisten“. Hab mich sehr für Sie beide gefreut. Alles Liebe aus Wien
Conny Bischofberger, Chefin Sonntags-Kurier

 
Manchmal ist das Leben doch gerecht - dann bekommen die „richtigen“ Medien und ihre MacherInnen Preise und Auszeichnungen. In diesem Fall ist es der René-Marcic-Preis 2009 für Michaela Gründler und Anja Pia Keglevic. Die Geschichten der beiden zeichnen sich durch wohltuende Klarheit der Sprache aus. Mit ihrer Themenwahl liefert das Monatsmagazin Apropos oft genug auch tagesaktuellen Medien Anregungen. Der Zugang zu den Themen ist stets sachlich. Apropos schärft die Sinne der Leser für das andere Salzburg. Auf sympathische Weise. Ohne erhobenen Zeigefinger, und trotzdem sehr engagiert. Herzliche Gratulation zur Auszeichnung!
Heinz Bayer, SN-Journalist

 
Ihnen und Ihrer Mitstreiterin ganz herzlichen Glückwunsch zum Preis für glaubwürdigen Journalismus! Auch wenn ja René Marcic selber nicht unumstritten ist, so haben Sie sich den Preis wirklich verdient. Apropos ist so ein gutes Projekt und ein feines Produkt!
Elisabeth Klaus, Leiterin des Fachbereichs KOWI, Universität Salzburg

 
Im Namen sämtlicher Netzwerkerinnen gratulieren wir sehr herzlich und freuen uns besonders mit den zwei engagierten und hervorragenden Medienfrauen! Das ist neuerlich eine journalistische Ehrung für Netzwerk-Mitgliedsfrauen, wie schön!
Romy Seidl & Claudia Lagler, Präsidentinnen der Salzburger Medienfrauen

 
Gratuliere zum Preis! Das finde ich ganz toll. Endlich mal eine mutige, aber gleichzeitig längst fällige Entscheidung!
Martina Berger-Klingler, Kunstvermittlerin, Museum der Moderne

 
Das ist wirklich eine ganz, ganz tolle Auszeichnung für Eure journalistische Leistung. Ihr könnt echt stolz darauf sein und wir Medienfrauen können auch ganz mächtig stolz darauf sein, dass wir solche Top-Journalistinnen im Netzwerk haben.
Ulrike Julinek, Land Salzburg, Wirtschaft, Tourismus, Energie


„Apropos“ gehört für mich zum positiven Erscheinungsbild Salzburgs, man kann sich ihm gar nicht entziehen! Es ist Teil geworden jenes großen Mosaiks, welches unsere Stadt ausmacht. In einer geistigen Grundhaltung von Offenheit hat diese Straßenzeitung eine ganz eigene Öffentlichkeit gefunden. Eine Leserfamilie  aus allen Schichten....! „Apropos“ bedeutet nicht nur eine Kultur des Kümmerns, wie des Wahrnehmens von scheinbar Außenstehenden und Stillen, nein es macht jene zum Mittelpunkt gibt ihnen  Be-Deutung, ent-deckt so manche Kostbarkeiten, lässt den Saum ihrer Kleider berühren....! Große Gratulation zum Marcic-Preis!
Alfred Winter, Kulturelle Sonderprojekte

 
Monat für Monat eine qualitativ hochwertige Zeitung, die außerdem noch einen wichtigen sozialen Zweck erfüllt. Die Jury des René-Marcic-Preises traf in diesem Jahr mit den Preisträgerinnen von Apropos eine blendende Wahl. Originelle Beiträge, Offenheit für komplexe Zusammenhänge und gründliche Recherche zeichnen die beiden Journalistinnen aus. Schön, wenn journalistische Qualität gewürdigt wird.
Michael Moser, Ex-Praktikant, Marketingabteilung direktanlage.at

 
Ich habe während meines Vietnamurlaubes im fernen Hanoi bei einem kurzen Homepage-Check von Ihrer Auszeichnung mit dem René-Marcic-Preis erfahren. Als Stammleser von Apropos darf ich Ihnen noch nachträglich dazu aufs Herzlichste gratulieren! Ich freue mich sehr über die Wahl der Jury!
Michael König, Geschäftsführer Diakonie

 
Ganz herzlich gratuliere ich Ihnen zum René-Marcic-Preis 2009. Ich nutze diese Gelegenheit, um Ihnen zu sagen, wie gut mir Apropos immer noch gefällt, ich bewundere Ihre Arbeit. Ich kaufe die Zeitung, wann immer ich in Salzburg bin und am Bahnhof jemand damit steht.
Luise Müller, Superintendentin der Evangelischen Kirche Salzburg u. Tirol

 
Ganz große Gratulation zum René-Marcic-Preis!! Freut mich riesig für Euch, tolle Arbeit, die Ihr da leistet und endlich auch eine öffentliche Anerkennung!
Astrid Rössler, Die Grünen Salzburg

 
Ich gratuliere Euch von Herzen zur Verleihung des René-Marcic-Preises 2009, der höchsten Auszeichnung, die man in Salzburg für publizistische Arbeit kriegen kann. Als regelmäßiger Käufer/Leser des „Apropos“ weiß ich, dass die Auszeichnung zu Recht kommt. Außerdem taugts mir, dass einmal nicht jemand aus dem etablierten Biotop der Salzburger Journaille den Preis erhält. Genießt diese schöne Anerkennung!
Roman Hinterseer, Leiter Medienabteilung der Salzburger Arbeiterkammer

 
Leider war es mir nicht möglich, persönlich an der Verleihung des René-Marcic-Preises an Sie teilzunehmen. Ich möchte Ihnen aber zumindest schriftlich zu dieser bedeutenden Auszeichnung Ihrer journalistischen Tätigkeit gratulieren. Apropos hat sich vor allem auch dank Ihres Engagements zu einem fixen Bestandteil Salzburgs entwickelt und stellt eine absolute Bereicherung unserer Medienlandschaft dar.
Sepp Eisl, Landesrat (ÖVP)

 
Wir gratulieren euch beiden ganz herzlich zum René-Marcic-Preis - den habt ihr fürwahr verdient und wir freuen uns mit euch! Aber noch herzlicher gratulieren wir dazu, wie gut euch jede Ausgabe des „Apropos“ gelingt. Wir sind begeisterte LeserInnen und erwarten uns jetzt natürlich von euch, dass ihr für immer und ewig genau so weitermacht. Dafür wünschen wir ganz viel Inspiration, Freude und Kreativität!
Das Platzl-2-Team

 
Ganz herzliche Gratulation dir und Anja für den René-Marcic-Preis, mit dem - wie ich dem Standard entnehme - ihr heuer geehrt werdet. Das ist eine ganz wundervolle Auszeichnung für euch und eure wirklich immer wieder hoch erfreuliche Arbeit. Mit Recht dürft ihr darauf stolz sein. Ich freue mich ebenfalls sehr für/mit euch!!!!
Ricky Knoll, Kommunikation AVOS und AMD Salzburg

 
Ich bin seit Jahren begeisterte Leserin (kaufe immer bei „Ihrem Mann beim Maxi Markt Anif“) und freue mich mit Ihnen über die Auszeichnung.
Corona Rettenbacher, Forum Familie Tennengau - Elternservice des Landes

 
Ich freue mich mit Ihnen, dass Ihre journalistische Arbeit und auch Ihr soziales Engagement in dieser Weise gewürdigt wurde! Herzlichen Glückwunsch und macht weiter so, es ist sehr wichtig, dass es Euch gibt!!!!
Karl Zallinger,  Geschäftsführer Kolpinghaus

 
Allerherzlichste Gratulation. Das freut mich immer, wenn der Mainstream zur Kenntnis nimmt, dass jenseits seiner klassischen Wahrnehmungssphäre eine Menge hervorragender Qualität produziert wird!
Veronika Leiner, Editor Eurozine

 
Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Auszeichnung für Sie und Ihr Team.
Hardy Homann, brand eins

 
Gratuliere ganz herzlich zum verliehenen Preis - ist hoch verdient und würdigt die gute Arbeit der Redaktion!
Klaus Schmidt, Abonnent aus Goldegg

 
Super! Gratulation zum René-Marcic-Preis! Damit verdient Eure engagierte Arbeit die richtige Anerkennung!
Gerhard Rettenegger, ORF-Chefredakteur Salzburg

 
Es freut mich sehr, dass Eure Arbeit für das „Apropos“ auf diese Weise geehrt wird. Die Straßenzeitung ist ein unverzichtbarer Beitrag zur Medienvielfalt in unserer Stadt, behandelt Themen aus anderen Blickwinkeln und bietet eine Plattform für jene, die oft nicht (mehr) gehört werden.
Eva Hammerer, SN-Journalistin

 
Es kommt Freude auf, wenn Frauen ausgezeichnet werden, denn sie leisten sowieso noch viel, viel mehr. Weiterhin viel Inspiration und Kraft, denn auch dadurch lebt Apropos!
Sylvia Dillinger-Brigl, Business and Professional Women Austria

 
Es war eine wunderschöne Feier und den Preis habt Ihr Euch mehr als verdient.
Ernst Wallner, Apropos-Verkäufer

 
Freue mich tierisch für Euch! Alles Gute weiterhin,
Tom Wilflingseder, Büro David Brenner

 
Ihr habt den René-Marcic-Preis in mehrfacher Weise verdient und ich kann mich der Begründung der Jury vollinhaltlich anschließen. Nicht in der Begründung steht, dass Ihr darüber hinaus ganz liebenswerte Menschen seid, mit denen alle in Salzburg gerne zusammenarbeiten. Also: weiter so! Und herzlichen Dank für Eure Arbeit.
Peter Fuschelberger, Öffentlichkeitsarbeit Literaturhaus Salzburg

 
Ich möchte euch sagen, dass ich sehr stolz bin, Partner der diesjährigen René-Marcic-Preisträgerinnen zu sein! Ihr macht wirklich eine super Zeitung, die mir tatsächlichen Mehrwert UND Unterhaltung bringt.
Sigi Kämmerer, Unternehmenssprecher Salzburg AG

 
Der „Duftende Doppelpunkt“ gratuliert zur Auszeichnung mit dem René-Marcic-Preis herzlichst und wünscht dem Team und „Apropos“ viele weitere erfolgreiche Jahre. Den beiden Ausgezeichneten ist viel Motivation und Erfolg zu wünschen, damit sie und das „Apropos“-Team auch weiterhin Menschen und Themen vom Rand in die Mitte der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken.
Petra Öllinger und Georg Schober

 
Die spürbare Freude an Eurer Arbeit strahlte auf den ganzen Festakt aus - selten noch war bei einer Preisverleihung so viel Begeisterung spürbar. Wir gratulieren den beiden, mit denen wir bereits seit Jahren im Projekt „Rezensionen online“ kooperieren, ganz herzlich und sind stolz darauf, die Besprechungen von „Apropos“ mit in unserer Datenbank zu haben.
Reinhard Ehgartner, Österreichisches Bibliothekswerk

 
Habe mich selten über eine Auszeichnung  so mitgefreut. Mitgefreut, weil ich überzeugt bin, dass die „zwei Richtigen“ ausgezeichnet worden sind. Also ziehe ich mein „Hüatl“, das ich selten trage, und verbeuge mich vor der journalistischen und menschlichen Leistung.
Brigitta Walkner, ORF-Journalistin

 
Ich habe die Feier sehr beeindruckend gefunden und ich freue mich, dass Ihr den Preis gewonnen habt.
Evelyne Aigner, Apropos-Verkäuferin

 
Hat mich sehr gefreut, von Eurem Preis zu lesen und Euer Foto zu sehen. Ist doch einfach schön, wenn sich die Arbeit auf der „Schattenseite“ des Lebens bezahlt macht, weniger im finanziellen als vielmehr im Sinn der gebührenden Anerkennung ...
David Gross, Filmemacher und Journalist

 
Das ist für mich eine reife Leistung, dass Ihr den Preis bekommen habt - und er ist für alle gut. Dadurch wird Apropos mehr gelesen.
Georg Aigner, Apropos-Verkäufer


Ich habe mich gefreut, dass ihr den Preis bekommen habt. Ihr habt ihn wirklich verdient. Gerade in Zeiten der Krise sind Zeitungen wie Apropos besonders wichtig, damit diejenigen, die stets im Schatten stehen, nicht ganz ins Dunkle geraten. Denn der Wechsel in die Schattenseite kann gerade in Krisenzeiten ziemlich schnell geschehen. Weiter so feine Arbeit wünscht
Katharina Krawagna-Pfeifer, freie Journalistin und Kommunikationstrategin

 
„Jeder kann gewinnen, wenn er nur will“, sagt uns die neoliberale Ideologie. Dass das weder gesellschaftlich noch für den Marcic-Preis gilt, ist bei der Feier klar geworden, bei einem Blick auf die Anwesenden, bei einem Blick auf die Preisträgerinnen. Was mich besonders gefreut hat: Ich habe kaum eine Preisverleihung erlebt, bei der man das Gefühl hatte, da freuen sich wirklich alle und vor allem ehrlich über und mit den „Gewinnerinnen“. Ihre Art macht eben den Unterschied!
Robert Buggler, Salzburger Netzwerk gegen Armut u. soziale Ausgrenzung

 
Sie haben den Preis verdient und ich freue mich für Sie. Unsere Eigentümer Dr. Dasch und Dkfm. Kaindl-Hönig sehen das ebenso und sind daher gerne gekommen. Wir alle schätzen Ihre Arbeit für Apropos und für unsere Zeitung. Sie und Kollegin Keglevic sind wahre Lichtblicke.
Manfred Perterer, SN-Chefredakteur

 
Es war eine sehr herzliche Feier, das ist herübergekommen. Endlich wird die Redaktion beim Schopf gepackt, endlich gehört er uns, der Preis.
Apropos-Autorin Gertraud Schwaninger

 
Ich gratuliere Euch beiden zu Euren - nun auch offiziell mit den René-Marcic-Preis - ausgezeichneten Leistungen! Ein wirklich schöner Erfolg für Euch persönlich - aber auch für das ganze Apropos-Team.
Petra Schneeweis-Schachner, Produktmanagement SPAR Eigen- und Exklusivmarken

 
Bibliotheken geben an sich vor, still zu sein. So ist die Max Gandolf-Bibliothek in ihrer würdigen Stille der schöne Rahmen für die Lebendigkeit einer Preisverleihung, die die Herzensbildung in den Mittelpunkt stellte. Eine Verbeugung der beiden Preisträgerinnen vor den Mitarbeiterinnen in Redaktion und im Verkauf des „Apropos“. Zwei Vertreterinnen der „Generation Praktikum“ haben gezeigt, dass Menschen einander brauchen. Sie haben sich umarmt, gefreut. Da sind mir die Augen übergangen. Ich war damit nicht alleine und auch das ist in jenen stillen Räumen, Bibliotheken genannt, möglich. Doch sie wären so einsame, stille Räume, gäbe es Menschen wie Michi und Anja und alle ihre Fans und alle Apropos nicht.
Christina Repolust, Leiterin des Referats für Bibliotheken und Leseförderung

 
Ein guter Tag beginnt mit einer guten Zeitung - und „Apropos“ bietet viel Stoff für viele gute Tage! Mit den spannenden, interessanten und außergewöhnlichen Themen ist „Apropos“ im SPÖ-Gemeinderatsklub immer gerne gelesen. Als SPÖ-Klubvorsitzende möchte ich Ihnen und dem gesamten „Apropos“-Team auch im Namen der SPÖ-GemeinderätInnen noch einmal recht herzlich zur hohen Auszeichnung gratulieren und für Ihre sozialpolitisch und gesellschaftspolitisch wichtige Arbeit danken. Weiterhin alles Gute und viel Erfolg!
Christine Homola, Vorsitzende des SPÖ-Gemeinderatsklubs der Stadt Salzburg

 
Es hat sich wieder einmal gezeigt: Erfolg braucht eine positive Einstellung … und die haben sie beide.
Franz Ruf, Sicherheitsdirektor Salzburg

 
Solche Nachrichten über Auszeichnungen gehen an mir normalerweise völlig vorbei. Meistens kommt mir so was vor wie Hofratstitel, die man sich halt ersessen hat, oder dass man beim Opernball ein bisserl geschmückter daherkommt. Bei Euch beiden hab ich mich richtig mitgefreut, weil ich es schön finde, wenn ehrliches Engagement und nicht Profitgier gewürdigt wird und damit auch Werte wie Menschlichkeit, Empathie und soziale Kompetenz.
Thomas Lehmert, Sozialarbeiter Soziale Arbeit GmbH

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